Schloss Spielfeld

Das Schloss Spielfeld entstand in der Mitte
des 16. Jahrhunderts im Bereich zweier mittelalterlicher
Wehrbauten. Der heutige Bau
wurde im Wesentlichen zwischen 1580 und
1620 von Hans Stübich und seinem Sohn vollendet
und nach einem Brand 1631 wiederhergestellt.
Nach den Grafen Katzianer, Heister
und Attems erwarb im Jahre 1872 Freiherr von
Bruck das Schloss.

Von dem alten Wehrturm, der vermutlich
schon im 11. Jahrhundert die Überfuhr über
die Mur und die wichtige Straße nach Marburg
bewachte, ist nichts mehr zu sehen. Das
Schloss Spielfeld ist ein mächtiger, regelmäßiger,
dreistöckiger Vierkantbau mit drei breiten
Ecktürmen. Von der vierflügelig geplanten
Anlage wurden nur zwei Flügel ausgeführt.
Den östlichen, dem Fluss zugewandten Trakt
ziert ein eindrucksvoller Loggienaufbau. Dieser
wurde anstelle eines erhöhten kuppelgekrönten
Turmes in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts
hinzugefügt. Die Halbmonde auf
den Türmen erinnern an Türkensiege früherer
Besitzer. Gegen den Hof öffnen sich prächtige
viergeschößige Bogengänge. Der reizvolle
Wechsel der Spannweiten der Arkaden macht
diesen Hof zu einem der schönsten Renaissancehöfe
der Steiermark.

Im Park befindet sich eine Mariensäule aus
dem Jahre 1737 mit dem Wappen der Stübich
und Katzianer. Durch die Kriegs- und Nachkriegsereignisse
wurde der Bau in Mitleidenschaft
gezogen. Im Oktober 2007 wurde das
Schloss versteigert und soll nach erfolgter
Nutzungsstudie saniert werden.

Informationen: www.schloss-spielfeld.com
TelNr: +43 (0) 3135 82646

 

 

Pfarrkirche Ehrenhausen

Im Zentrum steht die von 1751 bis 1754 auf
den Fundamenten des herrschaftlichen Getreidespeichers
von Johann Fuchs erbaute Pfarrkirche.
Steinfiguren über dem Giebel postiert
weisen auf das Kirchenpatrozinium der Muttergottes
hin, wie auch auf Heilige, deren Patrone
ehemals im Zusammenhang mit der Funktion
Ehrenhausens als Handels-Umschlagplatz
und als Weinbaugebiet standen. Das Chronogramm
am Wappen der Eggenberger-Leslie
ergibt 1753, das Jahr der Fertigstellung des
Kirchenbaus. Von der Inneneinrichtung sind
die Pieta und die unter Denkmalschutz stehende
Barockorgel bemerkenswert.

Informationen: www.ehrenhausen.at
TelNr: +43 (0) 3453 2507, Entfernung: 5 km

 

 

Schloss Ehrenhausen

Drei wichtige Aufgaben hatte die Burg Ehrenhausen
einst zu erfüllen: Sie schützte die
Furte über die Mur, sie bewachte den Eingang
in das Gamlitztal und sicherte die einmal so
wichtige Handelsstraße über den Platsch,
welche die Römer schon benützt hatten. Wer
den romanischen Wachturm aus der Zeit der
Kärntner Mark im 11. Jahrhundert errichten
ließ, ist nicht überliefert. Viele Geschlechter
haben ihre Herrschaft hier ausgeübt; eine
Urkunde von 1240 spricht bereits von der bestehenden
Feste und einem „Fridericus miles
de Ernhus“. Selbst die Habsburger waren um
1363 Besitzer dieser Burg. Nach den Pettauern
und Schaumbergern kaufte 1543 Christof
von Eggenberg das Schloss samt den Meierhof
um 10.800 Gulden (entspricht 2005 etwa
3 Millionen Euro). Nach dem Aussterben der
Ehrenhausner Linie konnte 1646 die Grazer
Linie mit Johann Anton, dem einzigen Sohn
des Fürsten Hans Ulrichs von Eggenberg, in
den Fideikommissgütern nachfolgen. Dann
ging die Herrschaft auf die Geschlechter Leslie
und Attems über. Nach dem Tode von Adele
Baronin Salvi kaufte das Schloss der resignierte
Erzbischof von Olmütz Dr. Theodor Kohn.
1918 erwarben es der Deutsch-Mährer Theodor
Haberhauer und dessen Gattin Agnes, ihnen
folgten die Familien Weiss, Richter (1921)
bzw. Csicsaky (1982). Christof von Eggenberg
(+1551) ließ durch italienische Baumeister die
Burg im Renaissancestil umbauen. Die jetzige
Gestalt erhielt das Schloss unter der Herrschaft
der Leslie im 18. Jahrhundert. Heute ist
die Familie Csicsaky bemüht, die notwendigsten
Sicherungsmaßnahmen der historischen
Teile am Schloss durchführen zu lassen, dabei
kommt es immer wieder zu überraschenden
Entdeckungen von altem Mauerwerk und verfallenen
Bastionen.

Informationen: www.ehrenhausen.at
TelNr: +43 (0) 3453 2507, Entfernung: 5 km

 

 

Mausoleum Ehrenhausen

Eines der bemerkenswertesten Bauwerke der
südsteirischen Weinstraße ist das Mausoleum
von Ruprecht Freiherrn von Eggenberg. Im
Jahre 1595 fasste General-Obrist Feldzeugmeister
Ruprecht von Eggenberg den Entschluss,
für sich und alle männlichen Nachkommen
seines Geschlechts, sofern sie als
Offiziere gedient und katholischen Glaubens
seien, bei seinem Stammschloss eine Begräbnisstätte
zu errichten. Sein Baumeister begann
noch 1610 mit dem Mausoleum, doch der
frühe Tod Ruprechts und auch der seines Erben
Wolfgang sowie finanzielle Schwierigkeiten
verursachten eine lange Bauzeit, bis man
1680 die Steinmetzarbeiten wieder aufnahm.
Die manieristische Gestaltung der Schaufront
(1682-88) mit den zwei antiken Kriegern aus
Aflenzer Sandstein und der zeitgenössischen
Darstellung eines Renaissancecondottieri ist
das Werk von Andreas Marx. Oberhalb der
Tür befindet sich das Wappen der Eggenberger
und deren Wahlspruch:
POST ONVS HONOS.
Das Innere des Mausoleums zeigt in seiner
Dekoration reinsten Barock mit seiner beschwingten
Form. Der Kapellenraum ist ganz
in Weiß gehalten und trägt einen mehrgliedrigen
Stuckdekor der Künstlerfamilie Serenio.
Inmitten des schachbrettartig ausgelegten
Fußbodens weist eine Falltüre aus Schmiedeeisen
den Weg in die Gruft hinab. Das kleine
Kellergewölbe bietet Platz für drei Sarkophage.
Der Leichnam von Erzbischof Kohn (1845-
1915), mit allen Pontifikalien versehen, ruht
in einem dreifachen Sarg: Glas, Metall und
Marmor. Das Mausoleum ist seit 1920 Eigentum
des Landes Steiermark und steht unter
Denkmalschutz. Führungen sind gegen telefonische
Voranmeldung bei der Gutsverwaltung
des Schlosses möglich.

Informationen: www.ehrenhausen.at
TelNr: +43 (0) 3453 2507, Entfernung: 5 km

 

 

Karmeliter-Kapelle Zieregg

Hinter einem Waldstück befindet sich auf
einer kleinen Anhöhe, umgeben von Weingärten
der besten Lagen, eine kleine Kapelle
– die Karmeliter-Kapelle Zieregg. Die Erbauung
dieser Kapelle, sie bestand ursprünglich
nur aus dem Altarraum mit dem darrüberliegenden
Glockenturm, dürfte vorsichtigen
Schätzungen zufolge auf das 17 Jhdt. zurückgehen.
Später erfolgte ein Anbau in östlicher
Richtung, welcher die Einrichtung mit Bänken
und die Errichtung einer Sakristei ermöglichte.
Wiederum zu einem späteren Zeitpunkt
erfolgte ein weiterer Anbau, welchem es einem
Geistlichen ermöglichte, für einige Tage
in diesem Hause zu verweilen. Unterhalb des
Gotteshauses findet sich eine kleine Weinkellerei,
deren Fassraum bis unter den Kirchenraum
reicht. Der Kirchturm sowie der Grund
und Boden - vorwiegend Weingärten - rund
um den Turm stand, als zum sog. „Obegger
Berghof“ gehörig, bis ins Jahr 1798 im Besitz
der Karmeliter und ging im Anschluss da ran
in den Besitz der Herrschaft Witschein über.
Heute steht das Gotteshaus mit nahegelegenen
Weingärten wieder im Besitze des Ordens
der Karmeliter.
Informationen: www.berghausen.gv.at
TelNr: +43 (0) 3453 2365, Entfernung: 4 km

TIPP: Magnothek & Wirtshaus
Ein Weinlokal der besonderen Art,
gleich neben der Karmeliterkappelle.

Es werden Weine vom Weingut Tement, sowie
ausgewählte Topweine aus der Region,
in Großflaschen angeboten. Eine traditionelle
Küche die unsere Region präsentiert, genießt
man im dazugehörigen Wirtshaus. Auf der
Terrasse wird man vom wunderschönen Ausblick
und einem guten Glas Wein zum „Verweilen“
eingeladen.

 

 

Dorfkapelle Vogau

Die Dorfkapelle wurde im Jahre 1861 von Franz
Schweigler erbaut. Dessen Sohn schenkte
gegen Ende des 19. Jhd. das Gotteshaus der
Gemeinde. Gewidmet wurde die Kapelle der
Heiligen Barbara. Sehenswert sind auch die
vier Brückenheiligen und die Murbrücke. Zwei
dieser Figuren stellen den Heiligen Johannes
von Nepomuk und den Heiligen Nikolaus, den
Schutzpatron der Schiffer, dar. Zu finden sind
diese zwei Figuren direkt an der Murbrücke.
Die Murbrücke in der Gemeinde Vogau spielte
vom 13. Jahrhundert bis in die erste Hälfte
des 19. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle
für die Schifffahrt.

 

 

Pfarrkirche Strass

Die Pfarrkirche von Straß wurde im 17. Jahrhundert
als Schlosskirche erbaut. Der Besitzer
des „fürstl. Eggenbergisch Schlosses“ Straß,
Fürst Hans Ulrich von Eggenberg, verwirklichte
den Wunsch nach einer eigenen Kirche
mit der Grundsteinlegung am 9. September
1626 durch den Fürstbischof von Seckau,
Jakob I. Eberlein. Die feierliche Weihe erfolgte
im Jahre 1629. Im Jahre 1754 ging die
Herrschaft Straß durch Vererbung von den
Eggenbergern an die Reichsgrafen Leslie und
1802 weiter an die Grafen von Attems. 1882
wurde das Schloss an das K. u. K. Militär verkauft
und die Schlosskirche ging in den Besitz
der Gemeinde Straß über. Dieser Besitzstand
blieb bis 1954. Die Kirche von Straß ist der
Gottesmutter Maria geweiht. Das Patrozinium
wird am 25. März, „Verkündigung des Herrn“,
gefeiert. Der relativ hohe und nach Osten gerichtete
Kirchenraum wird durch Wandvorlagen
in vier Joche unterteilt. Der klar abgesetzte
Altarraum unterstreicht die Richtung des
Raumes und verstärkt die Vorstellung eines
Weges, der zum Altar hinführt. Der Kirchenraum
ist mit seinen Bildern und Figuren ein
einzigartiges Beispiel geschlossener barocker
Bild- und Raumkunst. 1891 wurde die Kirche
erstmals renoviert und 1909 mit einer neuen
Orgel ausgestattet. Die große Glocke stammte
aus dem Jahre 1765. Mit den übrigen fiel sie
dem ersten Weltkrieg zum Opfer. Das heutige
Geläute wurde sechs Jahre nach Kriegsende
eingesetzt. Die Dachform des Turmes, der im
Osten den Kirchenbau abschließt, wurde im
Laufe der Zeit mehrfach geändert. Die Mariensäule
am Kirchplatz stammt aus der 2. Hälfte
des 17. Jahrhunderts. Der Innenraum der Kirche
präsentiert sich wie ein Gesamtwerk gültiger
Kunst und Theologie, lebendiger Kultur
und gefeierten Glaubens.

Informationen: www.strass.steiermark.at
TelNr: +43 (0) 3453 2509, Entfernung: 3 km

 

 

Schreiner - Kapelle

Diese Kapelle ist dem Hl. Michael geweiht,
wurde um 1870 von drei Landwirten erbaut
und steht im Besitz der Familie Schreiner. Sie
befindet sich an einem Platz, welcher es erlaubt,
den Blick bei klarer Sicht bis hin zum
Schöckl, bis zur Riegersburg und bis zur Koralpe
zu wenden. Im Inneren fällt das Auge des
Besuchers auf einen einfachen Opfertisch, in
dessen Zentrum der Tabernakel steht. Über
dem Deckenbereich befindet sich der Glockenturm,
dessen darin befindliche Glocke
täglich um 07.00, 12.00 und 19.00 Uhr ihren
Klang weithin über die Weinberge erschallen
lässt.

Informationen: www.berghausen.gv.at
TelNr: +43 (0) 3453 2365, Entfernung: 4 km

 

 

Aussichtswarte Kungota/Plac/Spielfeld

Aussichtswarten: Schöne Aussichten und auf
den Spuren Erzherzog Johanns von Stainz
nach Maribor. Seit jeher war es den Menschen
ein Bedürfnis, Stellen mit guter Sicht aufzusuchen.
Der im Jahr 2000 errichtete Aussichtsturm
bietet eine hervorragende Aussicht, die
nach Osten und Südosten weit nach Slowenien
hineinreicht und im Norden das ganze Leibnitzer-
Feld umfasst. Wenn man dann oben das
Panorama auf sich wirken lässt, sollte man sich
bewusst sein, dass sich die Landschaften ständig
verändern. „Man sieht nur, was man weiß“
- aber das Wissen um den Inhalt des Blickfeldes
vertieft den Erlebniswert.
Informationen: Entfernung: 4,5 km

 

 

Grenzüberschreitendes Regionalmuseum "Steiermark/Stajerska"

Das Museum in Ehrenhausen wurde 2003
gegründet und stellt die geschichtliche und
kulturelle Entwicklung der Region Steiermark/
Stajerska (ehemalige Untersteiermark) über
mehr als 700 Jahre anhand vieler Exponate,
Bilder und Bücher dar. Ein Archiv mit entsprechender
Dokumentation ist daran angeschlossen.
In den Wintermonaten ist das Regionalmuseum
nicht regelmäßig geöffnet. Bei
rechtzeitiger Voranmeldung (bei Herrn Oskar
Schauritsch) ist natürlich ist auch in dieser Zeit
ein Museumsbesuch möglich.

Informationen: www.ehrenhausen.at
Entfernung: 5 km

 

 

Truppenmuseum in der Kaserne Strass

Die Kaserne Straß verbindet man grundsätzlich
mit dem Jägerbataillon 17. Darin untergebracht
ist auch ein Truppenmuseum. Im ersten
von drei Ausstellungsräumen wird die Geschichte
des Marktes dargestellt. Der Zweite
Raum ist den Traditionsverbänden gewidmet,
im Dritten Raum erfahren Sie einiges über das
erste Österreichische Bundesheer. Weiters
sind die Einsätze, wie der Grenzeinsatz zum
ehemaligen Jugoslawien und die UNO-Einsätze
dokumentiert. Das Museum ist eine Verwebung
aus Erinnerung und Realität, Vergangenheit
und Gegenwart – eine spannende Suche
nach Wurzeln, Identität und Heimat.

Informationen: www.strass.steiermark.at
TelNr: +43 (0) 5020 154 43100, Entfernung: 3 km

 

 

Archäologie in der römischen Villa von Retznei

Die römische Villa von Retznei zählt zu den
wenigen monumentalen Luxusvillen der Römerzeit
in Österreich. Die Grabungen fördern
Schritt für Schritt die spannenden Zeugnisse
der 2000 Jahre alten Siedlung zu Tage.

TIPP: Kunst im öffentlichen Raum
Das Wasserkunstwerk „Plattform“ von
Michael Kienzer am Hauptplatz von Retznei.

Informationen:
TelNr: +43 (0) 3452 7177 8, Entfernung: 6 km

 

 

Weinmuseum im Schloss Gamlitz

Themen: Erzherzog Johann und der Steirische
Weinbau, Der Rebsortenatlas von H. und R.
Goethe, die Genesis – von der Knospe zur
Traube, vom Weinbau der Römer, Der Steirische
Weg – von 1945 bis 2005. Eine Weinverkostung
oder ein Restaurantbesuch können
den Besuch der Ausstellung abrunden.

Informationen: www.melcher.at
TelNr: +43 (0) 3453 2363, Entfernung: 8 km

 

 

Murecker Schiffsmühle

Jahrhundertelang drehten sich auf der unteren
Mur bei Mureck dank der unerschöpflichen
Kraft des Wassers die großen Räder der Schiffsmühle.
In dieser Zeit haben die Bauern aus
den umliegenden Dörfern, die sogenannten
Mahlgäste, ihr Getreide dorthin gekarrt, um es
schroten oder mahlen zu lassen. Leider sind sie
abgekommen und beinahe in Vergessenheit
geraten. Die „Stimme der Mühle“ ist wieder zu
hören und die „Bartholomäus Lorber“ ist zum
zweiten Wahrzeichen der Stadt Mureck geworden.
Die Besichtigungen der Schiffsmühle
ist von März bis Oktober möglich.

Informationen: www.schiffsmuehle.at
TelNr: +43 (0) 3472 2952, Entfernung: 12 km

 

 

Erlebnis-Weinlehrpfad der Weinbauschule Silberberg

Der 1,5 km lange Erlebnisweinlehrpfad durch
die steilsten Weingärten der Südsteiermark
zeigt auf 18 Schautafeln mit Bildern und aufgestellten
Geräten, die früher verwendet wurden,
die Geschichte des Weinbaues. Die 5 m
hohe und 3 Tonnen schwere Urbani-Statue
am Weinlehrpfad-Eingang wurde vom südsteirischen
Künstler Ewald Stani angefertigt.
Auf dem Weinlehrpfad finden Sie ein weiteres
Kunstwerk des Sulmtaler Schmiedekünstlers
in Form einer riesigen, 250 kg schweren Reblaus.

Informationen:
TelNr: +43 (0) 3452 8233 9, Entfernung: 15 km

 

 

Mineralien im Naturpark Südsteirisches Weinland

Oberhaag: Privatsammlung „von Retznei
zur Koralpe“: Eine der beieindruckendsten
Sammlungen an Mineralien in Verbindung
mit dem Geowanderweg Oberhaag – Remschnigg
gibt einen vielseitigen Einblick in die
geologische Vergangenheit unserer Region,
sowie in ihre Zusammenhänge mit Wein.

Informationen: www.oberhaag.com
TelNr: +43 (0) 03455 8034, Entfernung: 29 km

 

 

Hallstattzeitliches Gehöft am Burgstallkogel bei Grossklein - Keltengehöft

Erfühlen Sie die Welt der Hallstattzeit. Die experimentalarchäologischen
Hausrekonstruktionen
erfolgen nach archäologischen Befunden vom
Burgstallkogel selbst und anderen eisenzeitlichen
Fundstellen im südostalpinen Raum. Ein
Wohnhaus mit Schindeldach, eine Webhütte
mit Webstuhl, ein Pfostenspeicherbau und eine
Brotbackhütte mit Rindendach laden zu einer
Reise in die Zeit vor 2800 Jahren ein.

Informationen: www.archaeo-grossklein.com
TelNr: +43 (0) 660 8105 566, Entfernung: 29 km

 

 

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